Über uns

Wer sind wir

Die Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens (J-GCL) wenden sich an Schülerinnen und Schüler an Realschulen und Gymnasien und nehmen deren Anliegen und Bedürfnisse zum Inhalt ihrer Jugendverbandsarbeit. Die J-GCL gliedert sich in die Gemeinschaft Christlichen Lebens - Mädchen und Frauen (GCL-MF) und Gemeinschaft Christlichen Lebens - Jungen und Männer (GCL-JM). Durch diese Zweiverbandlichkeit wird die paritätische Besetzung der Ämter gewährleistet.

Struktur

In der Erzdiözese Bamberg gibt es derzeit vier Ortsgemeinschaften an sieben Schulen. Basis unserer Arbeit sind die Gruppenstunden, die mit Spielen und thematischen Einheiten die Profilelemente sowie die Grundhaltungen unseres Profils reflektieren und von ausgebildeten Gruppenleitern geleitet werden. Ortsgemeinschaftsübergreifend veranstalten die Diözesanverbände für die einzelnen Jahrgänge altersgemäße Jugendbildungsmaßnahmen. Die ehrenamtlichen Diözesanleitungen der GCL-MF und GCL-JM vertreten die Diözesanverbände innerverbandlich und beim Dachverband Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ).

Inhaltliche Ausrichtung

Schwerpunkte unserer Arbeit werden durch das Profil der J-GCL bestimmt. Dieses von der Jahreskonferenz 2001 neu formulierte Selbstverständnis unserer Jugendverbände stützt sich auf die drei Profilelemente (PE) Schule, Zweiverbandlichkeit und Ignatianische Spiritualität, die sich in unseren Angeboten widerspiegeln.

Zusammenarbeit mit Schulen

Unsere Erfahrung mit Angeboten für Kinder und Jugendliche an weiterführenden Schulen bringen wir bei Seminaren zur Ausbildung und Begleitung von Tutoren und Tutorinnen ein. Unsere Jugendbildungsreferentin gestaltet in Kooperation mit Religionslehrern spirituelle Maßnahmen im Rahmen des Schulpastorals wie Orientierungstage.

Spirituelle Angebote

In Berufung auf Ignatius von Loyola sind unsere Jugendverbände tief in der Ignatianischen Spiritualität verwurzelt. So sind alle Veranstaltungen ignatianisch durchwirkt: bei Alltagsexerzitien, Lebenswochen oder Tageseinstiegen- und ausstiegen folgen wir dem ignatianischen Prinzip "wahrnehmen-unterscheiden-entscheiden".

Geschlechtsspezifische Angebote

Schon unsere Struktur mit zwei Verbänden spiegelt die bewusste Auseinandersetzung mit dem Mann- und Frausein wider. Auf Diözesenebene fördern geschlechtsgetrennte Arbeitseinheiten, getrennte Konferenzen sowie Frauen- und Männerwochenenden die Bewusstwerdung des eigenen Geschlechts sowie die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Rollenbildern.

Das Profil der J-GCL - unser Selbstverständnis.

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